Einblicke vom Monitoring-Besuch der Pflanzstätte Marienwaerdt
Am 16. Juni 2026 fand ein Kontrollbesuch auf dem Pflanzgelände Marienwaerdt in Beesd, Niederlande, statt. Die Beobachtungen zeigten, dass sich die überwiegende Mehrheit der Jungbäume gut etabliert und eine gute vertikale und horizontale Struktur eines Waldes mit hohen Bäumen bildet. Das Areal wies eine vielfältige Mischung aus gepflanzten Arten auf, darunter Ulmus laevis, Fraxinus ornus, Alnus glutinosa, Crataegus monogyna, Acer pseudoplatanus, Sambucus nigra, Salix alba und Quercus robur. Daneben wurde eine erhebliche natürliche Verjüngung festgestellt, wobei junge Acer pseudoplatanus, Sambucus nigra, Alnus glutinosa und sogar eine Quercus robur emporwuchsen. An der Rinde und den Blättern von Ulmus laevis waren Spuren von Rehverbiss zu erkennen, und in der Nähe waren Tierspuren sichtbar. Zudem wiesen Bereiche am Rand des Gebiets einen hohen Bestand an Brombeersträuchern und hohen Gräsern auf. Der Wald entwickelt sich allmählich in Richtung eines mittleren Sukzessionsstadiums, mit zunehmender struktureller Vielfalt und der Etablierung weiterer Arten. Insgesamt zeigte das Gebiet eine starke natürliche Verjüngung und die Merkmale eines gesunden, artenreichen und sich entwickelnden Waldökosystems.



































