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Fortschritte bei der Renaturierung des Braunkohlezentrums Westmakedonien

Ein kürzlich erfolgter Besuch einer Pflanzfläche im Nordwesten Griechenlands zeigte vielversprechende Anzeichen einer ökologischen Erholung. Die Fläche befindet sich in einem ehemaligen Bergbaugebiet, in dem die Bodensanierung bekanntermaßen schwierig ist, und hat dennoch bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Ein sehr hoher Prozentsatz der gepflanzten Bäume hat erfolgreich überlebt und weist ein gesundes Wachstum auf. Im Gegensatz zu früheren Renaturierungsversuchen in der Region, die sich ausschließlich auf eine einzige invasive Art wie die Akazie stützten, setzte dieses Projekt auf eine tiefgehende Bodenvorbereitung in Kombination mit einer vielfältigen Auswahl einheimischer Arten. Das positive Ergebnis hat die lokalen Projektleiter dazu ermutigt, ähnliche biodiverse Renaturierungsmethoden für künftige Renaturierungsprojekte in der Region anzuwenden.