Vegoa-Projekt, Faro (Portugal)

Über das Projekt

Das Vegoa-Projekt regeneriert 103 Hektar von Dürre und Waldbränden gezeichnetes Land in Vila do Bispo, Portugal – eine Randlandschaft, die einst durch die traditionelle Korkgewinnung geprägt war und nun in einer Spirale der Wüstenbildung gefangen ist. Wir verwandeln sie in ein lebendiges Beispiel dafür, was eine regenbewässerte, gemeinschaftlich getragene Wiederaufforstung auf einigen der schwierigsten Gebiete Europas bewirken kann. 

Ziel

90 Hektar in eine widerstandsfähige, artenreiche Wald-Oase umwandeln, die zu 100 % aus Niederschlägen gespeist wird. Durch die Kombination einheimischer Klimaxarten wie Korkeiche und Johannisbrotbaum mit stickstoffbindenden Begleitbäumen und den Wiederaufbau natürlicher Wasser- und Nährstoffkreisläufe von Grund auf beweisen wir, dass degradiertes Land sowohl ökologisch blühend als auch wirtschaftlich rentabel werden kann. 

Grundstücksstandort.

Auswirkungen

Jeder gepflanzte Baum regeneriert den Boden, verlangsamt den Wasserverlust und wirkt Bränden und Wüstenbildung entgegen, während er gleichzeitig eine praktische Anlaufstelle für Freiwillige und benachbarte Gemeinden darstellt. Dabei handelt es sich nicht nur um Renaturierung, sondern um ein übertragbares Modell zur Wiederbelebung marginaler mediterraner Landschaften.

Wie messen wir diese Auswirkungen?

  • Anzahl der gepflanzten Bäume

  • Anzahl der renaturierten Hektar

  • Absorbierte CO₂-Äquivalent-Mengen**

  • Beteiligte Mitglieder der Gemeinschaft

  • Beteiligte Studierende

  • Geschaffene Arbeitsplätze

Die Unterstützung dieses Projekts bedeutet, die folgenden SDGs zu unterstützen:

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Vegoa-Projekt, Faro