Back to the Roots: 5 Jahre Umweltverträglichkeit
Am 7. Mai wird Life Terra eine besondere Veranstaltung mit dem Titel "Back to the Roots" (Zurück zu den Wurzeln) ausrichten, um den fünften Jahrestag der Stiftung in Marienwaërdt (Niederlande) zu feiern. Dieser Meilenstein wird geschätzte Partner und Kunden zusammenbringen, um die kollektive Wirkung zu feiern, die seit der Gründung der Organisation erreicht wurde.
In den vergangenen fünf Jahren hat Life Terra Hand in Hand mit vorausschauenden Unternehmen zusammengearbeitet, um sinnvolle und lokale Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Für einige der Partner hat sich diese Zusammenarbeit über die gesamten fünf Jahre erstreckt - eine Leistung, die mit der Veranstaltung gewürdigt und gefeiert werden soll. Diese Leistung soll mit der Veranstaltung gewürdigt werden. Sie markiert auch das Ende der Pflanzsaison 2025-2026, in der 500 neue Bäume gepflanzt werden sollen, um die Wälder und die Artenvielfalt auf dem Gelände wiederherzustellen.
"Back to the Roots" ist sowohl eine Reflexion als auch ein Aufruf zum Handeln. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Natur zu verbinden, z. B. durch Naturfotografie mit Humberto Tan und seinem Workshop "Face to Face with Nature" oder durch Musik mit der Pianistin und Komponistin Iris Hond. Das Treffen wird auch als Plattform dienen, um zu weiterem Engagement anzuregen. Angesichts der sich verschärfenden klimatischen Herausforderungen ermutigt Life Terra Unternehmen aus allen Sektoren, sich zu engagieren, um ihren Einfluss auf die Umwelt in ganz Europa weiter auszubauen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wird Life Terra 30 Apfelbäume von fünf historischen Sorten an das Landgut Marienwaërdt spenden und damit sowohl zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt als auch zur Erhaltung des kulturellen Erbes beitragen. Diese im Herzen der Betuwe-Region gepflanzten traditionellen Sorten, darunter der Gravenstein, der an frühe Obstanbautraditionen erinnert, und der Notarisappel, der die Handwerkskunst des niederländischen Gartenbaus des 19. Jahrhunderts widerspiegelt, symbolisieren eine Rückkehr zu den landwirtschaftlichen Wurzeln der Region und unterstützen gleichzeitig widerstandsfähige Ökosysteme für die Zukunft.
